WHO: Zahl der Ebola-Fälle in Uganda rückläufig | Freie Presse

Ugandas Ebola-Fälle werden durch die sudanesische Variante des Virus verursacht. Versuche mit neuen Impfstoffen werden bald beginnen.

Insgesamt gab es am 21. November 141 bestätigte Fälle und 55 bestätigte Todesfälle. Hinzu kommen 22 wahrscheinliche Todesfälle durch Ebola, wie die WHO unter Berufung auf das ugandische Gesundheitsministerium meldet. Die Regierung erklärte den Ausbruch am 20. September. Laut WHO waren ein Viertel der Betroffenen Kinder unter zehn Jahren.

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Auch in Uganda sind Versuche mit neuen Impfstoffen geplant. Die Dosen sind nicht wie geplant angekommen. Aber sie werden in den kommenden Tagen erwartet, sagte die WHO. Ein Komitee aus WHO und externen Experten empfahl insgesamt drei Impfstoffkandidaten zum Testen.

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Ugandas Ebola-Fälle werden durch die sudanesische Variante des Virus verursacht, für die es noch keine zugelassenen Impfstoffe gibt. Gegen die Zaire-Variante, die 2014 einen großen Ausbruch in Westafrika verursachte, wurden zwei Impfstoffe zugelassen, gegen die Sudan-Variante sind sie jedoch unwirksam. (dpa)

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