Mercedes-AMG S 63 E Performance

Bulletin vom 7. Dezember 2022
Verlassen Sie die linke Spur, Porsche!

AMG präsentiert die sportliche Topversion der S-Klasse und die hat alles. Noch nie war ein Modell der Baureihe stärker – etablierte Sportwagen müssen aufpassen.

In diesem Jahr habe ich wohl in keinem Testwagen so bequem und bequem gesessen wie in der aktuellen Mercedes S-Klasse. Abgetrennt von der Umwelt, eingehüllt in edle Stoffe, unberührt von Fehlern auf dem Asphalt. Ein schöner Ausflug in eine Preisklasse weit außerhalb meines persönlichen Kosmos. Vielleicht kann ich mich im kommenden Jahr etwas mehr davon entfernen, aber dann weniger bequem. AMG präsentierte das Sportmodell der Luxuslinie: Mercedes-AMG S 63 E Performance. Er fährt sich wie ein V8-Hybrid und ich nenne nur ein paar Zahlen: 802 PS (!), 1430 Nm (!!) Drehmoment, 3,3 Sekunden auf 100 km/h (!!!). Selbst in so einer 2,6-Tonnen-Limousine sollte er mir mühelos die Locken aus den Haaren ziehen. Für deine mentale Vorbereitung auf den Erstkontakt habe ich im Affalterbacher Kraftprotz bereits alles aufgeschrieben.


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Mercedes-AMG S 63 S-Klasse V8 Biturbo PHEV

Mercedes

Ich bleibe beim Thema Performance, denn ich möchte Ihnen den neusten Zufallsfund unserer Redaktion nicht vorenthalten. Auf der Online-Plattform mobile.de entdeckte ein Kollege einen alten BMW E21 aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, der von einem Mechaniker aus Polen gut gewaschen wurde. Cockpit, Getriebe, Fahrwerk, Differenzial, Felgen, ABS, DSC, EDC und vor allem der Motor stammen aus der M5-Generation E60. Kenner wissen: Im alten Kleid steckt jetzt ein Fünfliter-V10-Sauger. Was sie nicht wissen: auf welches Leistungsniveau diese Maschine weiter getunt ist. Mein Kollege Thomas Harloff verrät es Ihnen gerne.

Seit Diess-Nachfolger Oliver Blume an der Spitze von VW steht, haben die Veränderungen in der Unternehmensstrategie zugenommen. Blume setzt andere Schwerpunkte und verabschiedet sich nach und nach von den Plänen seines Vorgängers. Das gilt auch für das Großprojekt VW.OS – eine neue Softwareplattform für alle Modelle des Konzerns. Ursprünglich für 2025 geplant, wurde es nun mehr oder weniger auf das Ende des Jahrzehnts verschoben. Andere Projekte haben Vorrang und Audi verzichtet auf die prestigeträchtige Ausstattung, die nun an Volkswagen Nutzfahrzeuge geht. Mehr zur Neuausrichtung erfahren Sie HIER.

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