Formel 1: Ralf Schumacher geht wegen Mick auf Haas-Boss Steiner los | Sport

Denn Mick bekommt keinen neuen Vertrag |

Ralf Schumacher geht für das Team Haas

Diese Aussagen überraschen nicht.

Das berichtete BILD am Montag Mick Schumacher (23) hat keinen neuen Vertrag bei Haas vorgestellt wird, wird er durch Landsmann Nico Hülkenberg (35) ersetzt. Eine Entwicklung, die Tage zuvor offensichtlich war – und für viele eine unverständliche Wahl. Angeblich auch für Ralf Schumacher (47).

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Micks Onkel, der als TV-Experte für den Pay-TV-Sender „Sky“ arbeitet, kritisierte Günther Steiner (57), den ehemaligen Teamchef von Schumi Jr. bei Haas, früher schon häufiger.

Jetzt folgen! In seiner Kolumne wirft er Steiner vor, ein Selbstdarsteller zu sein: „Das ganze Verhalten lässt sich nicht mit normalen Maßstäben erklären, es muss etwas Persönliches sein Team konzentriert sich auf sich selbst. Er mag es wirklich, derjenige im ersten Plan zu sein.

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Dann wird Schumacher noch deutlicher: “Er ist ein Selbstdarsteller und daher ist es nicht verwunderlich, dass er nicht als kritisiert wahrgenommen wird.” Der Sky-Experte beklagt, dass Haas und Steiner im Grunde nicht nach Fehlern bei sich selbst gesucht haben. Vor allem, wenn es um Rennstrategie geht.

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Der Fakt ist: Nicht nur Mick, auch Haas hatte im Laufe der Saison ein paar Schluckaufe. Es ist auch verständlich, dass Steiner zeitweise frustriert war. In jeder seiner beiden Saisons hat Mick mehr als drei Millionen Euro Unfallschaden angerichtet.

Günther Steiner und Mick Schumacher (rechts) arbeiten seit 2021 zusammen. Nun trennen sich ihre Wege

Günther Steiner und Mick Schumacher (rechts) arbeiten seit 2021 zusammen. Nun trennen sich ihre Wege

Foto: ANDREJ ISAKOVIĆ/AFP

Klar ist aber auch: Monatelang herrschte schlechte Stimmung zwischen Schumacher/Sky und Steiner – und der Auslöser war genau dieses Thema! Das Pay-TV-Unternehmen befragte Steiner immer wieder, ob der Umgang mit Mick das Richtige sei und ob er ihn nicht mehr beschützen müsse. Fragen beantwortete der Südtiroler in den ersten Wochen geduldig, doch nach einer Weile wurde es ihm zu viel! Er hat dem Sender seit Juni kein Interview mehr gegeben.

Das sollte sich so schnell nicht ändern. Denn Schumacher ergänzt in seiner Kolumne: „Man kann es nicht Personalmanagement nennen. Man muss seine Mitarbeiter motivieren.“ Aber Mick musste halb nass, halb trocken performen, aber er steht unter Druck, nichts kaputt zu machen, sonst kann er nicht fahren.“ der Haas. Wenn du so fahren musst und so unter Druck stehst, kannst du nicht frei fahren. Für Mick als Fahrer ist das unmöglich.”

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