Experten erwarten „Albtraum-Jahr 2023“: Vernichtet die Ampel unsere Wirtschaft? | Politik

Experten beunruhigt +++ Ein „Alptraumjahr 2023“ wird erwartet. |

Zerstören Ampeln unsere Wirtschaft?

Wird Deutschland wieder zum kranken Mann Europas?

Die Konjunkturprognose der EU-Kommission ist ein Schock für die Deutschen: Ein Minus von 0,6 Prozent! Laut EU-Experten wird unsere Wirtschaft im Jahr 2023 stärker schrumpfen als jedes andere Land der Eurozone. Analysten der amerikanischen Bank Goldman Sachs gehen sogar noch weiter und erwarten minus 1,1 Prozent.

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Zum Vergleich: Frankreich soll laut EU-Kommission im nächsten Jahr um 0,4 Prozent wachsen, Österreich um 0,3 Prozent und Griechenland um ein volles Prozent.

Auch deutsche Experten und Politiker schlagen Alarm. Sie warnen: Die Energiepreise sind zu hoch, Unternehmen stöhnen unter zu strengen Regeln. Wenn die Ampelregierung nicht eingreift, bricht die deutsche Wirtschaft zusammen!

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Deutschland bald ganz unten?

Volkswirt Volker Wieland, 56, vom Institut für Währungs- und Finanzstabilität (IMFS) sagt zu BILD: „Die Branche ist schon lange in einem schlechten Zustand.“ Deutschland sei „Schlusslicht“ gewesen, als es sich von der Corona-Krise erholt habe. .

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Wieland warnt: „Aufgrund der langfristig hohen Energiepreise wandern Teile der chemischen Industrie ab. Es wird einen Rückgang der energieintensiven Fertigung und der damit verbundenen Arbeitsplätze geben.“

Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bundeskanzler Olaf Scholz

Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bundeskanzler Olaf Scholz

FOTO: JOHN MACDOUGALL/AFP

In der amerikanischen Zeitung “Politico” (ebenso wie BILD zur Axel Springer SE gehört) wird die Wirtschaftslage in Deutschland scharf behandelt!

“Deutsche Industrie starrt in den Abgrund”, Schlagzeile in den Medien über den „Alptraum 2023“, der die Deutschen erwartet. „Deutsche Bank“-Ökonom Stefan Schneider zeigt sich in einem „Politico“-Bericht besorgt: „Wenn wir in etwa zehn Jahren auf die aktuelle Energiekrise zurückblicken, könnten wir diese Zeit als Ausgangspunkt für eine beschleunigte Deindustrialisierung in Deutschland betrachten.“

Außerdem wird die Preiswelle nicht einfach so enden. Die EU erwartet für 2023 eine Inflation von 6,1 Prozent – ​​und damit eine starke Belastung der Wirtschaft.

Für den Ökonomen Gunther Schnabl von der Universität Leipzig ist klar: „Angesichts des anhaltenden Inflationsdrucks müssen sich die Deutschen auf deutliche Wohlstandsverluste einstellen“, um den privaten Konsum zu drosseln.

CDU greift Habeck an

Dass Deutschland jetzt zu den am stärksten Betroffenen gehört, erklärt Wirtschaftsexperte Volker Wieland, liege auch an seiner Energieabhängigkeit von Russland. Doch die deutsche Wirtschaft wird nicht nur von hohen Energiepreisen und Inflation geplagt – sondern auch von immer strengeren Vorschriften und ehrgeizigen Klimaplänen für Unternehmen.

Beispiel: Harte Regeln und das Ende der Verbrennungsmotoren belasten die Automobilindustrie seit Jahren! Die niedersächsischen Grünen, die jetzt der Landesregierung und dem VW-Aufsichtsrat angehören, wollen das Ende der Verbrenner noch weiter vorantreiben.

Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Michael Grosse-Brömer (CDU)

Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses Michael Grosse-Brömer (CDU)

Foto: Tobias Koch

Michael Grosse-Brömer (62, CDU), Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Bundestags, macht die Ampelregierung für die schlechte Wirtschaftsentwicklung verantwortlich – allen voran Wirtschafts- und Energieminister Robert Habeck (53, Zelení).

„Jetzt rächen sie sich dafür, dass der Wirtschaftsminister viel Zeit verschwendet hat“, kritisiert Große-Brömer in BILD. „Deutschland muss ein Industrieland bleiben, sonst verlieren wir unseren Wohlstand. Es ist nicht nur wichtig, wie wir in Zukunft leben wollen, sondern auch wovon!’

Der CDU-Ökonom fordert massive Entlastungen: „Semaphore muss die Wirtschaft endlich von hohen Energiekosten befreien und in den kommenden Monaten auf weitere Belastungen der Unternehmen verzichten.“

Wirtschaftskreislauf erklären

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